Präanalytik

Bevor die eigentliche Analyse einer Probe im Labor durchgeführt wird, ist die Probe in der präanalytischen Phase verschiedenen Einflüssen unterworfen. Da sich in der Labrodiagnostik mögliche Gesamtfehler einer Analyse aus Fehlern vor und während der Analyse summieren, können die Einflussfaktoren während der präanalytischen Phase die analytischen Resultate so verändern, dass sie unbrauchbar sind oder eine falsche Interpretation resultiert.

Bei vielen Parametern sind die Fehler der präanalytischen Phase weit größer als die unvermeidbaren Ungenauigkeiten in der eigentlichen Analytik. Es ist daher wichtig, die einzelnen Teilschritte der präanalytischen Phase zu kennen und wir bitten Sie, die jeweiligen Einflussgrößen und Störfaktoren zu beachten.

Eine ausführliche Hilfestellung geben Ihnen die im Folgenden aufgeführten Teilschritte der Präanalytik sowie unsere ausführliche Präanalytik-Broschüre

Hinweise zur Vorbereitung des Patienten

Hinweise zur Probenentnahme bei klinisch-chemischen Untersuchungen

Hinweise zur Probenentnahme bei mikrobiologischen Untersuchungen

Hinweise zur Probenentnahme bei molekularbiologischen Untersuchungen

Hinweise zur Probenentnahme bei molekulargenetischen Untersuchungen

Hinweis zur Vorbereitung des Patienten

Einflussgrößen führen zu in vivo-Veränderungen des zu bestimmenden Parameters, wobei zwischen unbeeinflussbaren und beeinflussbaren Einflussgrößen unterscheiden werden kann.

Die unbeeinflussbaren Einflussgrößen wie Alter oder Geschlecht wirken sich auf die Referenzwerte der alters- oder geschlechtsabhängigen Parameter aus:
Für eine richtige Angabe der Referenzbereiche und richtige Interpretation der Ergebnisse muss der Patient unverwechselbar identifiziert und charakterisiert sein, und zwar nicht nur mit seinem Namen, sondern auch mit Geschlecht und Alter.

Beeinflussbare Einflussgrößen (z. B. Ernährung, Fasten, Alkohol, körperliche Aktivität, psychische Belastung, Körperlage, Medikamenteneinnahme, Biorhythmen (Tagesrhythmus), Klima oder Höhe) sind bei der Vorbereitung des Patienten auf die Probenentnahme bzw. Laboruntersuchung zu beachten, um ihren Einfluss auf das Analysenergebnis möglichst gering zu halten.

Ernährungszustand

Im Allgemeinen sollte eine Blutentnahme morgens nüchtern erfolgen, wobei ein streng nüchterner Zustand (ca. 12 h nüchtern) bei den Parametern erforderlich ist, die unmittelbar durch die Ernährung beeinflusst werden, z. B. Lipide (Triglyceride, Cholesterin, Lipidelektrophorese), Nüchtern-Blutzucker oder Insulin. Hohe Fettwerte, insbesondere  hohe Triglyceride, führen zu lipämischen Seren, wodurch photometrische, turbidimetrische oder neuphelometrische Bestimmungen gestört werden können.

Tagesrhythmus

Die Referenzwerte der meisten labordiagnostischen Untersuchungen wurden für eine morgentliche Probenentnahme zwischen 6 und 9 Uhr erstellt

Untersuchungsparameter, deren Konzentrationsverlauf einem ausgeprägten Tagesrhythmus folgen:
  • Kreatinin i. S. (durch körperliche Aktivität: Maximun abends, Minimum morgens)
  • Kreatinin-Clearence (Maximum morgens)
  • Eisenkonzentration (Maximum morgens, Schwankungsbreite 25-100 %)
  • Proteine i. S. (Maximum morgens, nicht bei bettlägerigen Patienten)
  • Eosinophile Granulozyten (Maximum mittags)
  • oraler Glukosetoleranztest (Maximum morgens)
  • Hormonbestimmungen (ACTH, Cortisol, STH) (Maximum morgens, bei Cortrisol im Serum ist Tagesprofil ratsam)
  • Prolaktin (Sekretion an Schlafphasen gekoppelt)
  • Hb, Hk (Maximum morgens)
  • Kalium (Maximum morgens)
  • Elektrolytausscheidung im Urin (Schwankungsbreite ca. 50 %, des halb 24-Stunden-Sammelurin)
  • Medikamentenspiegel (Maximum abhängig von Medikamenteneinnahme, i. d. R. Abnahme morgens vor nächster Tabletteneinnahme)
Untersuchungsparameter, die keine oder diagnostisch unbedeutende Tagesschwankungen aufweisen:
  • hier kann die Abnahme unabhängig von der Tageszeit erfolgen (z. B. Gerinnungsparameter)
Untersuchungsparameter, die neben tageszeitlichen Schwankungen einem Langzeitrhythmus unterworfen sind:
  • alle von Menstruationszyklus abhängigen Bestimmungen (Östrogene, Gestagene, FSH, LH)
Körperliche Aktivität - eine vermehrte Muskelarbeit bewirkt:
  • Freisetzung von Bestandteilen der Muskelzellen, wie Enzyme (CK, GOT, LDH)
  • Flüssigkeitsverschiebungen aus dem Intervasal- in den interstitiellen raum; daraus resultiert eine Erhöhung der Konzentration der makromolekularen Bestandteile des Blutplasmas
  • Freisetzung von Leberenzymen (bei Vorschädigung)
  • Verbrauch von Substanzen (z. B. von Lipoproteinen)
  • Beeinflussung der Nierenfunktion (erhöhte Proteinausscheidung, verminderte Diurese)
  • Anstieg der Leukozytenzahl
  • Beeinflussung der Blutgerinnung (Zunahme der Gerinnungsbereitschaft bei gleichzeitiger Aktivierung der Fibrinolyse)
Psychische Belastung (Stress) hat Auswirkungen auf:
  • Blutentnahme (Zentralisierung des Kreislaufs durch Angst)
  • Hormondiagnostik (Hormone der Regelkriese Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinde bzw. Gonaden sowie Nebennierenmark)
  • Funktionsdiagnostik (z. B. oraler Glukosetoleranztest, Nierenfunktionsuntersuchungen)
Körperhaltung

Beim Übergang von der stehenden in die liegende Körperlage kommt es zu einer Verdünnung des Serums um 10 % (Orthostasewirkung und molekulare Siebwirkung der Gefäßmembran). Bei umgekehrtem Positionswechsel erfolgt eine Konzentrierung der makromolekularen Blutbestandteile.

Dies betrifft:
  • alle zellulären Elemente des Blutes
  • alle hochmolekularen Komponetzen, d. h. Proteine einschließlich der Enzyme und Proteohormone
  • alle niedermolekularen Komponenten, die an hochmolekulare assoziiert sind, z. B. Calcium, Cholesterin, Triglyceride, Bilirubin, Cortisol, SD-Hormone

Ein Wechsel der Körperlage unmittelbar vor der Venenpunktion ist zu vermeiden. Patienten mit Ödemen sollten vor der Blutentnahme 15-30 Minuten liegen.

Medikamenteneinnahme - Vielfältige Einflüsse von Medikamenten sind beschrieben, z. B:
  • Erniedrigung der Cholinesterase nach Gabe von Cyclophosphamid, oralen Kontrazeptiva
  • Kreatininbestimmung nach Jaffe: erhöhte Kreatininwerte bei Einnahme von Vitamin C, Barbitursäure
  • Vitaminpräperate können Drogenscreening mittels Fluoreszenzpolarisation stören (Messung dann nicht möglich)
  • Corticoide, Antibiotika, Tokolyse: Östriol sinkt
  • Neuroleptika, Antidepressiva, Dopamin-Antagonisten, Ovulationshemmer: Prolaktinerhöhung
  • Östrogene: SHBG steigt (SHBG: Sexualhormon-bindendes Globulin)
  • Androgene: SHBG sinkt
  • Penicilline: Verkürzung der Thromboplastinzeit
  • ACE-Hemmer: Angiotensin-Converting-Enzyme-Aktivität vermindert
  • Beeinflussung von Medikamentenspiegeln durch Komedikation

Bei unplausiblen Laborwerten ist die genaue Medikamentenanamnese nötig (Medikation auf Anforderungsschein vermerken).

Hinweise zur Probenentnahme bei klinisch-chemischen Untersuchungen

Hautdesinfektion

Bei Blutalkoholbestimmungen keine alkoholhaltigen Desinfektionsmittel (auch kein Isopropanol) verwenden! Die Verwendung z. b. von Peressigsäure ist angezeigt.
Störfaktoren fürhen zu in vitro-Veränderungen der Messgröße im Labor.

Entnahmetechnik

Fehlermöglichkeiten bei der Venenpunktion
  • zu lange Stauung: Freisetzung von Gewebsthromboplastin (Gerinnubngsaktivierung), Kaliumzunahme im Serum bis 20 % (Hämokonzentration durch Flüssigkeitsaustritt ins Interstitium), lokale Lactatanreicherung (Laktazidose und Transmineralisierung). Optimal sollte die Stauung nur etwa 30 Sekunden dauern, möglichst nicht länger als 3 Minuten. Ammoniak und Laktat sollten ohne Stauung abgenommen werden. Bei Bestimmung von Gerinnungsparametern maximal 30 Sekunden stauen!
  • Unsicherheit bei der Venenpunktion (Stochern): Freisetzung von Gewebsthromboplasmtin (Gerinnungsaktivierung) und verstärkte Hämolyse. Plattenepithelien in der Probe (SCC-Anstieg).
  • Kräftiges Sspirieren mit der Spritze: verstärkte Hämolyse, die eine Freisetzung erythrozytärer Bestandteile zur Folge hat (Kalium, GOT, SP, LDH, gerinnungsaktive Bestandteile) und zur Störung der Creatinin- oder photometrischen Bestimmung führt.
  • Blutentnahme aus Infussionskanüle oder Katheter (möglichst vermeiden, sonst vorher mindestens dreifaches Testvolumen abnehmen und verwerfen!). Erhöhte Mineralien- und Glukosewerte möglich (je nach vorher infundierter Infusionslösung), fehlerhafte Gerinnungswerte durch Heparinreste!
Entnahmeröhrchen

Je nach Anforderungsparameter muss das richtige Entnahmeröhrchen gewählt werden. In der Regel erfolgt die Blutentnahme in geschlossene Entnahmesysteme (z. B. Monovetten®, Vacutainer®, -Röhrchen) mit oder ohne Zusatz von gerinnungs- (EDTA, Citrat, Heparin) oder glykolysehemmenden (Natriumflourid) Stoffen.

Für hämatologische, molekulargenetische sowie HB-Bestimmungen (HbA1, HbA2, Hb-Elektrophorese) und die Lymphozytendifferenzierung wird EDTA-Blut benötigt.

EDTA-Blut ist darüberhinaus für die Messungen von Cyclosporin A, Blei, Lindan und Chlorkohlenwasserstoffe (CKW: nur Versand in gasdichtem Spezialgefäß!) nötig.

Haltbarkeit des EDTA-Blutes für verschiedene Laboruntersuchungen
Raumtemperatur 2 - 4 h Differentialblutbild, Thrombozytenzählung*
Raumtemperatur 8 h Lymphozytensubpopulationen
Raumtemperatur bzw. 2°C - 8°C 8 h bzw 24 h Leukozytenzählung*, Erythrozytenzählung*, Hämoglobinbestimmung*, Hämatokritbestimmung*, HbA1-Bestimmung

*Nach Empfehlung der Kleingruppen Präanalytik der DGKCh + DGKL anderer Zeiten

EDTA-Plasma wird unmittelbar nach der Blutentnahme im EDTA-Röhrchen abzentrifugiert.
Auf dem Begleitschein ist die Art des eingesandten Untersuchungsmaterials zu vermerken.

Für die gängigen Gerinnungsuntersuchungen (z. B. Quick-Wert) wird Citratblut (1 Teil Natriumcitrat-Lösung. [0,11 mol/l] + 9 Teile Venenblut) benötigt:
  • eine falsche Citrat-Plasma-Relation ergibt falsch-niedrige (zu großer Citrat-Anteil) bzw. falsch-hohe/normale Gerinnungswerte
  • um eine Teilgerinnung im Röhrchen zu vermeiden, muss das entnommene Blut durch mehrmaliges vorsichtiges Umschwenken (Schaumbildung vermeiden!) das Röhrchens unmittelbar nach der Abnahme mit der Citratlösung sorgfältig gemischt werden.
Gerinnungsuntersuchungen sollten innerhalb von 3-4 Stunden nach der Blutentnahme im Labor durchgeführt werden, sonst muss tiefgefrorenes Citratplasma eingesandt werden.
  • Citratplasma wird gewonnen, indem nach der Blutentnahme in das Citratröhrchen dieses bei ca. 3000 U/min. (1500g) für 10 Minuten zentrifugiert wird (thrombozytenarmes Plasma nötig; sonst falsch-hohe/normale Gerinnungswerte!)
  • für die Protein-S- und Lupusantikoagulanz-Bestimmung muss das Citratplasma möglichst thrombozytenfrei (doppelte Zentrifugation des Überstans bei 2000 g für jeweils 10 Minuten) eingefroren werden.
  • wird Citratplasma eingefroren, sollte es heparinfrei sein.

Heparinblut wird nur für einige ausgewählte Untersuchungen, wie z. B. funktionelle Granulozyten-Tests (Phago-Test, 'Burst-Test), verwendet.
Fluoridblut (Verwendung von Abnahmeröhrchen mit Zusatz des Glykolysehemmers Natriumfluorid) wird für die Bestimmung von Glukose im Serum verwendet. Für die Laktatbestimmung sollte Liquor auch möglichst im Fluoridröhrchen eingesendet werden.
Fluoridplasma wird zur Laktatbestimmung im Serum verwendet. Die Blutentnahme sollte für die Laktatbestimmung aus der ungestauten Vene erfolgen und das Fluoridplasma innerhalb von 2 Stunden nach der Entnahme abzentrifugiert werden.


Urinproben

Für eine Reihe von Analyten, deren quantitative Ausscheidung im Urin gemessen werden soll, wird Sammelurin benötigt. Das Sammeln des Urins sollte in einem sauberen Gefäß erfolgen, welches frei von Reinigungsrückständen und möglichst lichtgeschützt sein soll. Hinweise auf Verwendung von Konservierungsmitteln (z. B. 30 ml 5 %ige Salzsäure bei Katecholaminbestimmung im Urin) sind dem Leistungsverzeichnis des MVZ Labors Ravensburg zu entnehmen.

Beispiel für Sammeln eines 24-Stunden-Urins:
  • morgens um 8:00 Uhr Blase in Toilette entleeren (diesen Urin noch nicht sammeln!)
  • 24 Stunden lang alle Urinportionen in ein Gefäß sammeln; ggf. Konservierungsmittel zur ersten Urinportion geben
  • am nächsten Tag um 8:00 Uhr noch einmal Blase entleeren (diese Urinportion gehört noch zum Sammelurin!)
  • am Ende der Urinsammelperiode wird das Gesamtvolumen (einschließlich des eventuell zugesetzten Konservierungsmittels) gemessen, der Urin gut durchgemischt und eine Teilmenge (Aliquot) zur Untersuchung gesendet
Auf dem Begleitschreiben sind die Dauer der Sammelperiode, die gemessene Uringesamtmenge und das eventuell zugesetzte Konservierungsmittel zu Vermerken.

 

Serumgewinnung

Als Grundregel gilt, dass für die meisten klinisch-chemischen Analysen Vollblut weder gelagert noch mit der Post versandt werden darf (Asnahme z. B. Alkoholbestimmung im Blut; Blutgruppenbestimmung).
Die Trennung des Blutkuchens mit den zellulären Bestandteilen (Blutkörperchen) vom Serumüberstand ist notwendig, um einen Übertritt von Zellinhaltssoffen in das Serum zu verhindern. Daher schließt sich an die venöse Blutentnahem i. d. R. die Serumgewinnung an.

  • das abgenommene Blut bleibt im Abnahmeröhrchen, das möglichst vollständig mit Blut gefüllt sein sollte, verschlossen (Schutz vor Verdunstung von Wasser) bis zur vollständigen Gerinnung stehen (ca. 45-60 min; nicht am Heizkörper oder in praller Sonne)
  • Kunststoffkügelchen im Abnahmeröhrchen dienen zur Beschleunigung der Gerinnung
  • das Serum wird anschließend abzentrifugiert, mit einer Pipette in ein beschriftetes Serumröhrchen überführt oder abgekippt. Die Trennung der zellulären Bestandteile vom Serum soll innerhalb von 2 Stunden nach der Blutentnahme erfolgen
  • abgetrenntes Serum sollte kühl (Aktivitätsverlust von Fermenten bei Wärme) und dunkel (sonst Abbau lichtempfindlicher Parameter, z. B. Bilirubin, Vitamine B1, B2, A und E) gelagert werden
  • für eine Reihe von Laborparametern muss das Serum gleich nach der Gewinnung tiefgefroren aufbewahrt und auch tiefgefroren ins Labor transportiert werden (ein Auftauen und Wiedereinfrieren vor der Analyse ist unbedingt zu vermeiden)

In den sogenannten Trenngel-Röhrchen befindet sich ein halbfestes Polymer (z. B. Silikone, Methacrylsäure, Polyester) auf dem Boden des Röhrchens. Während des Zentrifugierens positioniert sich das Trenngel zwischen den Blutkuchen mit den zellulären Bestandteilen und dem Serum, da seine spezifische Dichte zwischen diesen beiden Komponenten liegt. Durch diese Barriere soll ein Austausch von zellulären Inhaltsstoffen mit dem Serum verhindert werden, so dass ein Umfüllen des Serums vor dem Transport ins Einsendelabor entfallen kann.

Für den OIII-Bereich kann die Verwendung von Trenngelen nach bisherigem Wissensstand nicht empfohlen werden (Störung von Immunoassays, Drug Monitoring, Blutgruppenbestimmung, Bestimmung der Spurenelemente und Umweltanalytik ist möglich)!

Hinweise zur Blutentnahme mit Trenngel-Röhrchen:
  • mit Blut gefülltes Trenngel-Röhrchen sofort nach der Entnahme 5mal kippen, um Silikapartikel im Blut zu lösen (Gerinnungsaktivator)
  • nach der Blutentnahme mindestens 30 Minuten bis zur abgeschlossenen Blutgerinnung warten
  • Trenngel-Röhrchen bei Zimmertemperatur aufbewahren (Temperatureinwirkung vermeiden; z. B. Heizung, direkte Sonneneinstrahlung; nicht in den Kühlschrank!)

Hinweise zur Probenentnahme bei mikrobiologischen Untersuchungen

Im Folgenden finden Sie einige wichtige Informationen zur Präanalytik mikrobiologischer Untersuchungen. Unsere ausführliche Informationsbroschüre zur Probenentnahme bei mikrobiologischen Untersuchungen können Sie hier herunterladen sowie über unseren Customer-Service (Tel. 0751-502 40) bestellen.

Hinweise zur Probenentnahme bei molekularbiologischen Untersuchungen

Für das breite Spektrum molekularbiologischer Untersuchungen werden unterschiedliche Untersuchungsmaterialien in verschiedenen Versandröhrchen verwendet.
Eine detaillierte Überschrift winden Sie unter Hinweise zur Probenentnahme bei molekularbiologischen Untersuchungen

Hinweise zur Probenentnahme bei molekulargenetischen Untersuchungen

Um Verwechslungen oder Kontaminationen zu vermeiden, sollten originalverschlossene Blutentnahmegefäße eingesandt werden.

Für molekularbiologische Untersuchungen bitte kein Heparinblut einsenden, da Heparin ein potenter Inhibitor der PCR ist.

Nur EDTA- oder Citratblut ist geeignet!

Lagerung und Versand
  • Proben bis zum Versand gekühlt aufbewahren
  • Ungekühlt verschicken